Worte, die bleiben
„Erinnerung“ und die ergänzende Zeile „an das Leben von“ geben deinem Gedenkbild einen schlichten, persönlichen Auftakt. Wenn du andere Worte wählen möchtest, passen auch diese kurzen Gedanken:
- „Was bleibt, ist Liebe“
- „Dein Lächeln bleibt bei uns“
- „In Liebe und Dankbarkeit“
- „Für immer ein Teil von uns“
Unter den Fotos können der vollständige Name und die Lebensdaten stehen. Ein vertrauter Rufname statt des vollen Namens macht das Erinnerungsbild besonders persönlich.
Drei Bilder, die ein Leben spürbar machen
Wähle als Hauptfoto ein natürliches Porträt: ein Lächeln im Garten, einen Augenblick beim Anstossen oder einen stillen Moment am Lieblingsplatz. Ergänze zwei Aufnahmen voller Nähe – beim Vorlesen mit dem Enkelkind, in einer Umarmung oder bei einem gemeinsamen Ausflug.
Für eine ruhige Wirkung kannst du drei Fotos mit ähnlich weichem Licht auswählen. Auch Schwarz-Weiss-Aufnahmen harmonieren mit den zarten Blüten. Ein heller Hintergrund in warmem Beige und eine gut lesbare, feine Schrift halten die Gestaltung zurückhaltend.
Zur Trauerfeier und Beerdigung
Bei der Abschiednahme kann die Gedenkcollage einen Platz im Trauerraum oder neben dem Kondolenzbuch finden. Mit Namen und Lebensdaten erinnert sie an den verstorbenen Menschen und bietet Angehörigen, Familie und Freunden einen stillen Bezugspunkt für das gemeinsame Gedenken.
Als Erinnerung zu Hause
Nach der Trauerfeier kannst du das Bild an einem ruhigen Ort in deinem Zuhause aufhängen. Ob du um einen Elternteil, deine Partnerin oder deinen Partner, ein Grosselternteil oder einen engen Freund trauerst: Es kann die Erinnerung im Alltag begleiten und dir und deinen Angehörigen Trost geben.
Zum Jahrestag und gemeinsamen Gedenken
Auch zum ersten Todestag, zum Geburtstag des verstorbenen Menschen oder zu einem späteren Familientreffen kann das Erinnerungsbild seinen Platz finden. Die frei änderbaren Texte lassen sich dem Anlass widmen; Name und Lebensdaten halten die persönliche Erinnerung fest.