Worte, die zu deinem Patenonkel passen
Setze seinen Namen ein und beschreibe, was ihn besonders macht. Als Definition kannst du diesen Satz übernehmen:
„Der Typ, der still und stark im Hintergrund bleibt, aber stets zur Stelle ist, wenn du ihn brauchst.“
Oder du formulierst es ganz persönlich:
- Herzlich: „Der Mensch, der mir Mut macht, mit mir lacht und meine kleinen Abenteuer ernst nimmt.“
- Mit Augenzwinkern: „Experte für Quatsch, Schulterritte und gute Ratschläge. Hat immer ein offenes Ohr – und meistens eine gute Idee.“
- Zum Fragen: „Mein künftiger Begleiter für grosse Schritte und kleine Umwege. Möchtest du mein Patenonkel sein?“
Für die Synonymzeile passt: „Mutmacher, Abenteuerbegleiter, Lieblingszuhörer“.
Gemeinsame Momente erzählen
Wähle ein inniges Porträt beim Kuscheln oder Lachen für einen runden Ausschnitt. Vier Fotos können Spaziergang, Spielplatz, Vorlesen und Schulterritt zeigen; mit neun erzählst du vom ersten Kennenlernen bis heute. Warme Naturfarben wirken vertraut, Schwarz-Weiss-Fotos ruhig und zeitlos.
Zur Frage nach der Patenschaft
Du möchtest deinen Wunschpaten fragen, ob er Patenonkel werden möchte? Passe die Definition an diese Frage an und ergänze seinen Namen. Bei einem persönlichen Treffen wird das Poster zum Geschenk, das den Beginn der Patenschaft festhält.
Zur Taufe
Als Dankeschön für den Taufpaten würdigt das Definitionsposter seine Rolle als verlässlicher Begleiter. Mit dem Taufdatum und persönlichen Worten bekommt es einen Bezug zu diesem Tag. Du kannst es während der Tauffeier überreichen – auch als gemeinsames Geschenk mit der Familie.
Zum Geburtstag oder zu Weihnachten
Ob die Patenschaft gerade begonnen hat oder schon viele Jahre besteht: Mit einer Definition, die seine besonderen Eigenschaften beschreibt, schenkst du deinem Patenonkel Anerkennung für das, was ihn ausmacht. Auch zum Jahrestag der Taufe passt diese persönliche Erinnerung. Im Arbeitszimmer oder Wohnbereich findet sie einen Platz, der die Verbindung zu seinem Patenkind im Alltag sichtbar macht.